Irrtum ist immer möglich.
Wenn der Geübte meint, körpersprachliche
Signale „verstanden zu haben“, bemüht er sich
um die (Erfolgs-)Kontrolle, statt anzunehmen,
er habe den anderen durchschaut!

Irrtum ist immer möglich.
Wenn der Geübte meint, körpersprachliche
Signale „verstanden zu haben“, bemüht er sich
um die (Erfolgs-)Kontrolle, statt anzunehmen,
er habe den anderen durchschaut!

Auf der Suche nach Lernbausteinen, zeigt uns Praxis und Forschung, dass wir in Verbindung mit anderen Menschen besser wachsen und lernen können. Dabei stellt sich heraus, dass wir nur einen Teil innerhalb formaler Ausbildungs- oder Entwicklungsprogrammen lernen. Sehen wir uns doch um, wie viele eigene Gelegenheiten wir täglich schaffen können, um Neues zu lernen bzw. Erkenntnisse, Aha-Erlebnisse und Einsichten, Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen zu erlangen.
Die These dazu: Je wertvoller die Verbindungen sind und dabei prioritären Charakter erlangen, desto erfolgreicher werden wir.
Solche menschlichen Verbindungen sind getragen von positiver Wertschätzung (unabhängig davon, wie lange die Interaktionen dauern). Merkmale dieser positiven Wertschätzung sind u.a., dass eine andere Person auf uns eingeht und offen ist, an uns glaubt, durch Vitalität uns unterstützt und dass die Prozesse des Miteinander in beide Richtungen gehen. Ein Begriff: „Jemandem tief verbunden sein drückt dies treffend aus.“
Die Psychologie erklärt das damit, dass unser Denken erweitert wird, wir Wissen rascher aufnehmen können, resilienter und widerstandsfähiger, dabei gleichzeitig unsere Handlungsoptionen erweitern können.
Wir wissen aber auch, dass konträre Beziehungen uns Sicherheit nehmen, eher zur Abwehr neigen und dadurch zu einer Spirale nach unten führen. Wieder ein Begriff: „Diese Beziehung zieht mich nach unten“.
Solche menschlichen Verbindungen sind getragen von positiver Wertschätzung (unabhängig davon, wie lange die Interaktionen dauern). Merkmale dieser positiven Wertschätzung sind u.a., dass eine andere Person auf uns eingeht und offen ist, an uns glaubt, durch Vitalität uns unterstützt und dass die Prozesse des Miteinander in beide Richtungen gehen. Ein Begriff: „Jemandem tief verbunden sein drückt dies treffend aus.“
Die Psychologie erklärt das damit, dass unser Denken erweitert wird, wir Wissen rascher aufnehmen können, resilienter und widerstandsfähiger, dabei gleichzeitig unsere Handlungsoptionen erweitern können.
Wir wissen aber auch, dass konträre Beziehungen uns Sicherheit nehmen, eher zur Abwehr neigen und dadurch zu einer Spirale nach unten führen. Wieder ein Begriff: „Diese Beziehung zieht mich nach unten“.
Und nun zum praktischen Teil:
wertvolle Beziehungen aufbauen?
Das waren nur einige Punkte, die dazu beitragen können, die zurückgenommenen Fort- und Weiterbildungsbudgets zu kompensieren. So zeigt sich immer wieder, dass eigeninitiierte Entwicklungen einen hohen Akzeptanzgrad erreichen. Entwickeln ist gut, performen noch besser. Bei dieser Win-Win-Strategie werden qualitativ hochwertige Verbindungen, rückgekoppelt an das Unternehmen/ die Organisation die persönliche Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen steigern.

Antreiber haben wir unserem Leben von Eltern, Schulen, Vorgesetzten, aber auch Freunden immer wieder gehört. Irgendwann glaubt man daran und so bekommen die Antreiber Macht über unser Tun. Muss das so sein? Können wir nicht auch ‚Erlaubern‘ folgen? Die Bildergalerie zeigt Wege, Antreiber zu erkennen und ‚Erlaubern‘ die Chance geben, diesen massiv entgegenzutreten.
Erkennen von destruktiven Verhaltensteilen. Bewusstmachen von Blockaden und Veränderungen für Problemlösungen. Ansatzpunkte für Verhaltensänderungen finden.
(mehr …)
Link: Helpful tips to continue developing your leadership abilities
Bildquelle: Kral, P. Foto bei Zotter

Wo der Gewinner sagt: „Lass es uns versuchen!“, meint der Verlierer: „Wer weiß, ob das klappt.“
Der Gewinner macht einen Fehler und sagt: „Ich habe einen Fehler gemacht, daraus kann ich etwas lernen!“ Der Verlierer macht einen Fehler und sagt: „Ich kann nichts dafür.“
Ein Gewinner: „Ich bin gut. Und ich kann noch besser werden.“ Ein Verlierer: „Ich bin nicht so schlecht wie viele andere hier.“
Ein Gewinner lernt mit und von seiner Führungsperson. Ein Verlierer versucht die Qualitäten seiner Führungsperson herab zu spielen.
Der Gewinner sagt: „Es muss doch eine bessere Lösung geben.“ Der Verlierer sagt: „Da kann man nichts machen, das ist hier schon immer so gewesen.“
Ein Gewinner hat die Einstellung: „Dafür werde ich schon Zeit finden.“ Ein Verlierer sagt: „Woher soll ich die Zeit nehmen.“
Jeder Gewinner sagt: „Lass uns zum Kern der Sache kommen.“ Der Verlierer sagt: „Das lässt sich nicht so genau sagen.“
Ein Gewinner: „Wir haben offenbar verschiedene Ansichten.“ Der Verlierer: „Ich bestehe auf meinen Standpunkt.“
Der Gewinner denkt: „Der M., von dem kann ich etwas lernen.“ Der Verlierer denkt: „Der M., der glaubt wohl, dass er alles weiß.“
Aus welcher Emotion frage ich?
* Ärgerlich über Mitarbeiter/in „Dem/ der zeige ich es jetzt!“
* Aus Aggression, die aus einer anderen Situation mitgebracht wird und sich jetzt gegen den Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin richtet.
[nbsp]* Ärgerlich über[nbsp] Mitarbeiter/in: „Ich sage ihm/ ihr, wie es mir mit seinem/ ihrem Verhalten geht, wir finden gemeinsam heraus, wie es dazu gekommen ist und was wir verändern wollen.“
[nbsp]* Unterstützend und wohlwollend: „Es ist mir wichtig, dass der Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin eine gute Lösung findet.“
Welche Emotionen werden für das Coachinggespräch hilfreich, welche hinderlich sein?
Sie sind Führungsperson. Sie coachen Ihre Mitarbeiter/innen. Sie kommunizieren erfolgreich? Stellen Sie sich diesen Fragen.